Currywurst mal anders – Die Pasta Currywurst von Steinhaus

Ja, ich gebe es zu: Ich ernähre mich häufig, im Grunde schon zu oft, von Fertigprodukten. Zum Glück lassen sich die Hersteller mittlerweile eine ganze Menge einfallen und ganz so ungesund wie früher ist es auch nicht mehr.

Als ich also letztens meinen Supermarkt um die Ecke besuchte um noch schnell was zu Essen zu besorgen fiel mir dabei dieses Gericht auf:

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Ich bezweifle dabei zwar ganz stark, dass es wirklich gesund ist, aber das ist Currywurst ja eh nicht so wirklich. Hierbei siegte einfach meine Neugier, wie das wohl schmecken soll. im Grunde – mit Wurst gefüllte Nudeln. .. Yeah?!?

Die Anleitung ist denkbar einfach – Die ganze Packung Nudel-Würstchen ab in eine Pfanne mit Öl, goldbraun braten  und danach die mitgelieferte Currysauce drüber. Fertig. So einfach? Ja, so einfach. Also gesagt, getan. In meiner Küche roch es dann auch sehr schnell nach Imbissbude. Ja, der typische Bratwurst-Geruch machte sich breit.

1. Die Currywurst-Nudeln frisch aus der Packung, im heißen Öl braten:IMG284

2. fertig gebratene Nudeln: IMG285

3. Sauce drüber:IMG286

Das Endergebnis ist dann etwas trocken (zumindest die Nudeln) und schmeckt halt wirklich einfach nur nach Currywurst. Die Sauce ist dazu auch zu sehr 08/15 um dieses Produkt wirklich nachkaufen zu müssen. Ne, da bleib ich dann doch lieber bei der Currywurst von der Imbissbude, wenn es denn mal sein muss.  Aber ein netter Versuch, ein klassisches Gericht etwas aufzupeppen. Hat halt nur nicht ganz funktioniert.

Balea Himbeeren Jeden Tag Shampoo (LE)

Eigentlich habe ich noch andere Shampoos im Schrank stehen, aber ich habe von diesem gestern gelesen und dachte mir: Das muss ich ausprobieren, ehe es wieder vom Markt ist, ist schließlich eine Limited Edition. Also wieder mal auf zu DM.
Als Info vorweg: Ich habe das Shampoo heute zum ersten Mal probiert und zwar komplett hne sonstige Haarpflegeprodukte, einfach um die reine Wirkung des Shampoos beurteilen zu können.

Verpackung: rosafarbene Plastikflasche, 300 ml

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Kostenpunkt: 0,65 € (also sehr günstig für ein Shampoo)

KonsistenzFarbe & Geruch: Die Konsistenz ist normal, dickflüssig und schäumt sehr gut. Verteilen im Haar ist kein Problem. Das Shampoo ist farblos, hat dafür aber einen extremen Geruch. Es riecht, wie man es vermutet, nach Himbeeren. Aber etwas intensiv und wie viele Balea Produkte sehr chemisch und irgendwie künstlich süß. Kann man mögen, muss man aber nicht. Meins ist es nicht so sehr, aber hier stört es mich nicht großartig. Unter der Dusche habe ich es erst etwas später wahrgenommen und nach dem waschen hängt der Geruch nicht in den Haaren.

versprochene WirkungEin Shampoo für jeden Tag, laut er Verpackung. Das kann ich so jetzt noch nicht sagen, da ich es heute erst gekauft habe. Weiter soll es seidig glänzendes Haar verschaffen. Im Vordergrund steht aber der Duft, der wie gesagt nicht in den Haaren haftet bleibt.

Wirkung bei mir: Also seidig glänzend sind meine Haare jetzt nicht, eher im Gegenteil. Beim ausspülen dachte ich mir noch: „Oh, die sind aber weich“, aber jetzt im trockenen Zustand sind sie strohig. Meine vorher schön definierten Locken sind jetzt eher Wellen, was ich nicht wirklich mag. Besonders da es nicht mal schöne Wellen sind. Sieht aus wie zerknicktes Stroh.

Fazit: Ich werde das Shampoo noch ein paar Mal testen, auch mit meinen (neuen) Pflegeprodukten. Mal sehen wie es dann aussieht. Wenn meine Kopfhaut es verträgt und ich die Trockenheit anders wieder weg bekomme werd ich es wohl behalten. Mal abwarten.

Inhaltsstoffe: AQUA · SODIUM LAURETH SULFATE · COCAMIDOPROPYL BETAINE · SODIUM CHLORIDE · PARFUM · PANTHENOL · HYDROXYPROPYL GUAR HYDROXYPROPYLTRIMONIUM CHLORIDE · SODIUM BENZOATE · CITRIC ACID · NIACINAMIDE · POTASSIUM SORBATE · ALCOHOL · RUBUS IDAEUS FRUIT EXTRACT · Cl 16185.
(entnommen der offiziellen DM Homepage)

App des Tages

Sicherlich eine von viele solcher Apps, aber ich habe mich nunmal für diese entschieden.
Mit „App des Tages“ könnt ihr jeden Tag eine sonst kostenpflichtige App 24h lang kostenfrei erhalten. Dabei reicht das Spektrum von hilfreichen Apps, über Spiele bishin zu Wallpaper. Damit man auch ja keine App verpasst bekommt man jeden Tag eine Meldung. Folgt man dieser Meldung erhält man eine kurze Beschreibung der App und den Link zum Download (Google Play). In der Beschreibung findet man auch manchmal noch einen Gutschein für Erweiterungen etc. Durchlesen lohnt sich also. Ein großer Pluspunkt ist die Tatsache, dass die Apps kostenfrei bleiben, wenn man sie einmal installiert hatte. Also auch dann, wenn man sie aus irgendeinem Grund deinstalliert, kann man sie sich später neu laden.
Fazit: Eine durchaus praktische App, die ich auch fleissig nutze. Klar ist nicht jede App dann gut oder brauchbar, aber das ist ja gar nicht schlimm. Einziges Manko: Hat man sich die App vom Vortag geholt führt einen die Benachrichtigung zu dieser im Play Store. Mit der „Zurück“- Taste kommt man aber auch ans gewünschte Ziel.

Garnier Hautklar Fruit Energy

Manchmal versuch ich ja mein Glück um in Produkttests hinein zu kommen. Diesmal hatte ich Erfolg und erhielt am 14.11.2012 ein Paket mit den neuen Produkten von Garnier, die ich ausgiebig testen darf.

In dem Paket waren beide Produkte der neuen Serie, nämlich das Wasch-Peeling  und das Wasch-Gel enthalten.

mit dem Test startete ich noch am gleichen Abend.

Tag 1: Erstmal alles auspacken, schauen was es da so gibt. Beim überfliegen der Inhaltstoffe fiel mir jetzt nichts auffälliges auf, keine Silikone, nicht übermässig viel Alkohol, Hauptbestandteil ist wie üblich Wasser. Ich schaute mir an wie ich die Produkte am Besten verwenden sollte. Laut der Angabe gibt es keinerlei Unterschiede bei der Handhabung zu den beiden Produkten, auch einen Zusammenhang ala: „Nach dem Peeling“ etc konnte ich nicht finden. Daher startete ich einfach mal auf gut Glück mit dem Peeling am Abend. Ich trug es wie beschrieben auf das vorher angefeuchtete Gesicht auf und massierte es leicht ein. Danach wusch ich alles gründlich ab. Was mir sofort auffiel war, dass meine Haut gleich weicher wurde. Ein wunderbares Gefühl. Nur an einigen Stellen brannte es leicht, legte sich aber auch schnell wieder. Am nächsten Morgen dann die Überraschung: Die Haut war immer noch samtig. Ich war begeistert.

Tag 2: Als nächstes probierte ich das Wasch-Gel aus. Praktisch ist hier der Pump-Spender. Haut fühlte sich wieder ganz gut an, nur trockener. Ich hatte auch das Gefühl, dass das Peeling mehr reinigte.
Die nächsten Tage: Danach nutzte ich besonders das Peeling ausgiebig, ab und an noch das Wasch-Gel. Das Peeling fand auch schon den weg unter meine Dusche und eignet sich wunderbar für weitere Hautpflege, abseits des Gesichtes. Nur ist meine Haut danach wirklich etwas trocken und „zieht“ auch ganz schön. Besonders die Stirn trocknet nach der Benutzung recht schnell aus. Dies ist aber das Problem der Mischhäuter. Eine gute, mattierende Tagescreme hilft da sehr gut gegen. Das anfängliche Brennen beim Peeling tauchte auch nicht wieder auf.

Grundsätzliches: Der Geruch der Serie ist der Hammer. Es riecht schön erfrischend nach Grapefruit, aber nicht überladen. Die Konsitenz ist bei beiden wie gewöhnlich, das Peeling hat nicht so viele Peeling-Perlen, wie das bei anderen Produkten der Fall ist. Wie man aber merkt, hat es das auch gar nicht nötig. Beides schäumt gut, sodass man nicht allzu viel davon fürs Gesicht braucht.

Fazit: nach der kurzen Testphase muss ich schon sagen, dass mir die neue Serie von Garnier sehr gut gefällt. Ich habe wirklich das Gefühl, dass meine Haut reiner ist und das obwohl ich es nicht so rgeelmässig verwende wie man es sollte.
Nur Vorsicht: Menschen mit trockener Haut sollten lieber die Finger davon lassen, da es weiter austrocknet. Für fettige Haut ist es bestimmt super geeignet und bei einer Mischhaut muss man eben (leider) probieren wie die Haut reagiert und eine Creme bereithalten.
Wenn ich beides verbraucht habe werde ich mir definitv überlegen es nach zu kaufen.

Neobio Classics Brennessel Shampoo

Ja, wieder einer meiner Shampoo-Versuche, diesmal ist es jedoch ordentlich schief gegangen. Normalerweise hätte ich mit meinem Bericht gewartet, bis es leer ist, aber da ich dieses Shampoo eigentlich nicht mehr verwenden möchte werde ich jetzt schon darüber urteilen.

Verpackungnormale, durchsichtige Plastikflasche, 200 ml.

Kostenpunkt: ca. 6€

Konsistenz, Farbe & Geruch: Konsistenz ist flüssiger als bei „normalen“ Shampoos, dadurch ist das auftragen und Verteilen nicht so einfach. Es riecht eher unangenehm, aber ich kann jetzt nicht sagen woran das liegt. Sehr wahrscheinlich an den Brenneseln. Das Shampoo ist auch passend grün.  Auch bei diesem Produkt bleibt der Geruch nicht in den Haaren hängen, was definitiv von Vorteil ist.

WirkungSoll bei fettigen und schuppigen Haaren helfen, bei mir bewirkt es aber genau das Gegenteil. Mein Ansatz war sofort nach dem waschen fettige, meine Kopfhaut juckte und meine Schuppen wurden mehr, statt weniger. Seit dem hab ich auch, trotz Shampoo wechsel wieder irre Probleme. Denn eine Kopfhaut kaputt machen geht schnell, sie wieder reparieren allerdings nicht.

Fazit: Wieder einmal war ich schwer enttäuscht. Zwar ist das Preis-Leistungs-Verhältnis in Ordnung, allerdings konnte ich das Produkt nach kurzer Zeit wieder in die Ecke stellen. Ich werde mich aber von nun an auch von Shampoos fernhalten, die speziell gegen Schuppen sein sollen. Die vertrag ich offensichtlich nicht, denn es war nicht das erste Shampoo das ich in dem Zusammenhang getestet hab und ich hatte immer dasselbe Ergebnis.
Dazu stört mich der Geruch einfach zu sehr um es weiter zu empfehlen.

***Inhaltsstoffe:Aqua (Water), MIPA-Laureth-Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, Sodium Chloride, Parfüm (Fragrance), Sorbitol,Hyl Cinnamal, Glycerin, Styrax Benzoin Resin Extract, Benzoic, Acid, Propylene Glycol, Urtica Dioica (Nettle), Extract, Juniperus Communis, Fruit Extract, Sodium Shale Oil Sulfonate, Linalool, Coumarin, CI 75810

*** Entnommen der Seite: http://www.amabio.de/de/Shampoo-Brennessel.html
Angaben ohne Gewähr.

Lavera Rosenmilch Shampoo

Da ich vor einiger Zeit mich gegen Silikonshampoos entschieden habe suche ich immer wieder nach guten Shampoos und bin mittlerweile bei den reinen NK** Shampoos gelandet. Vor ca. 4 Monaten kaufte ich mir dann im Reformhaus das Lavera Rosenmilch Shampoo.

Verpackung: eine unauffällige braune Plastiktasch…äh flasche mit einem schönen Rosenbild und dem typischen Lavera Schriftzug. Eine Flasche enthält 25 ml Shampoo.

Kostenpunkt: um die 6€

Konsistenz, Farbe & Geruch: Dicklüssig, milchig und riecht super gut nach Rosen. Dazu schäumt es gut auf, was das Verteilen im Haar wirklich leicht macht. der Geruch bleibt nicht im Haar hängen, was ich auch als Pluspunkt verbuche, denn ich muss nicht immer nach meinem Shampoo riechen.

Wirkung: Es soll pflegen und meiner Meinung tut es das auch super gut. Meine, doch recht komplizierten, Haare wurden weich, geschmeidig und bekamen einen tollen Glanz. Es glättete die Struktur der Haare, ohne das ich dabei meine Locken verlor. Also hatte ich zwar Locken, aber keinen Krisel mehr. Nur als die Flasche schon fast leer war bemerkte ich, dass mein Ansatz wieder schneller zu fetten bekann. Das hab ich bei Shampoos aber immer irgendwann, deswegen sollte man ja auch regelmäßig wechseln.

Fazit: Ein wirklich tolles Shampoo, das ich auch wieder kaufen werde. Preis/Leistungs Verhältniss ist wunderbar, denn es hielt immerhin 4 Monate und dafür sind 6€ nicht viel. Es hält was es verspricht.

***Inhaltstoffe: Rosenmilch (wässrig-alkoholisch, Bio-Alkohol*), Kokos- & Zuckertenside, pflanzliches Glycerin, Rosenblütenhydrolat*, Jojobaöl*, Makadamianussöl*, Avocadoöl*, Squalan, Vitamin B5 (Panthenol), Weizenprotein, Vitamin H (Biotin), Guarmehl, Lecithin, natürlicher Perlglanz, Mischung natürlich ätherischer Öle

* Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau

***INCI:
Water (Aqua), Sodium Coco Sulfate, Lauryl Glucoside, Cocamidopropyl Betaine, Lauroyl Sarcosine, Coco Glucoside, Glycerin, Rosa Damascena Flower Water*, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil*, Macadamia Ternifolia Oil*, Persea Gratissima (Avocado) Oil*, Squalane, Panthenol, Panthenyl Ethyl Ether, Hydrolyzed Wheat Protein, Biotin, Hydroxypropyl Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, Hydrogenated Lecithin, Glycol Distearate, Alcohol*, Fragrance (Parfum)**, Linalool** , Limonene**, Geraniol**, Citronellol**

**NK = Naturkosmetik
*** von der offiziellen Lavera Homepage übernommen: http://www.lavera.de

Handyticket Deutschland

Ja, auch unser Nahverkehr ist so langsam im mobilen Zeitalter angelangt und so haben mehrere Verbünde eine Art entwickelt sich unterwegs ohne Kleingeld ein Ticket zu kaufen – das sogenannte Handyticket. Man kann es telefonisch, via sms oder aber auch über eine App bestellen. Vorab sind aber noch einige Sachen zu beachten. Denn natürlich ist es nicht einfach damit getan die App runter zu laden.

Als erstes muss man sich auf http://www.handyticket.de registrieren. Bei der Registration muss man viele Sachen angeben, die augenscheinlich der Sicherheit für Handyticket dienen. Was wirklich dahinter steckt ist aber so nicht ganz klar. Man wählt eine Bezahlfunktion aus (Lastschrift, Kreditkarte oder Prepaid) und läd sich danach die App runter. Alternativ zur App kann man sich auch ein Java Programm downloaden oder dann das mobile Internet nutzen. Ich entschied mich für die App (Android).

Nachdem ich dann endlich mal angemeldet war und die App auf meinem Smartphone hatte wollte ich es ausprobieren mit dem Ergebniss, dass ich am Ende schwarz gefahren bin. Erst musste ich mcih noch umständlich in der App anmelden und dann konnte nie eine Verbindung zu meinem Verbund hergestellt werden. Niemals. Frustrierend. Einmal kaufte ich ein Ticket über eine SMS, habe aber keine Ahnung wo das gelandet ist. In meinem Smartphone war es nicht auffindbar. Ich hatte das Thema für mich schon abgeschlossen bis ich eine SMS erhielt, dass man die alte App gelöscht hat und eine neue, verbesserte nun bereit stünde. Also alte rausgeschmissen, neue runtergeladen und geschaut. Und siehe da – es klappt. Ok, das erneute Anmelden (!) war wieder mal nervig, aber das Menü war nun Benutzerfreundlicher und endlich konnte ich mir mal ein Ticket kaufen, dass auch ordnungsgemäß in meiner App angezeigt wurde. Endlich erhielt ich das, was ich immer wollte. Dachte ich zumindest. Denn als ich es letztens wieder einmal nutzen wollte flog ich ständig aus der App wieder raus. Nicht einmal, nicht zweimal, sondern immer wenn ich es versuchte. Also hat es wieder nichts genutzt.

Fazit: Die Idee ist eigentlich super, besonders da die Fahrkartenautomaten immer weniger Scheine anehmen. Allerdings habert es an der Ausführung. Man kann sich nicht wirklich darauf verlassen auch ein Ticket kaufen zu können und der Aufwand – allein durch die ständige Anmeldung – ist einfach zu groß. Dazu bin ich mir nicht sicher, ob auch jeder Busfahrer dieses Ticket schon kennt. Ich nehme also lieber wieder genug Kleingeld mit und ärgere mich darüber, dass verlangt wird Beträge über 5€ mit Münzen zahlen zu können. Hoffen wir, dass Handyticket Deutschland es irgendwann mal schafft eine funktionstüchtige App zu kreieren.

Nivea Invisible for Black & White

Nivea wirbt seit einiger Zeit mit der Invisible Reihe. Sie soll sowohl gelbe Flecken auf weißen Shirts, sowie die weißen Deorückstände auf dunklen Sachen verhindern und dazu noch 48 Stunden halten. Soweit so gut. Denn wer kennt sie nicht, diese auffälligen Flecken? In der Reihe erhältlich

Rosa = Clear
Blau = Pure

sind ein Roll-On Clear, ein Spray Clear, ein Stick Clear und ein Spray Pure und ein Roll-On und Spray für Männer.

Ich besorgte mir ein Doppelpack von der Clear Version, weil es gerade im Angebot war. Durch Zufall gewann meine Mutter eine ganze Reihe von den Deos, darunter auch den Roll-On, der in meinen Besitz wanderte, und das Spray vom Pure Sortiment. Ich konnte also mehrere testen.

Zur Wirkung: es wirkt wie jedes andere Deo auch, nicht auffallend besser oder schlechter. Halt ein normales Deo. Ob es gelbe Flecken verhindert kann ich so nicht sagen, da ich selten helle Sachen tragen, bei schwarzen sollte man aber vorsichtig sein. Denn das Clear Deo, zumindest beim Spray, hat genau den gegenteiligen Effekt. Es hinterlässt sehr viel von dem weißen Puder, dass sich dann aufs Shirt abfärbt. Verhindert kann das nur mit so viel Abstand, dass sich das Deo im ganzen Raum, aber nicht mehr auf den Achseln verteilt.

Der Roll On Clear

Der Roll On Clear

Der Roller dagegen ist farblos und hinterlässt auch keine Spuren. Mehr bietet er aber auch nicht. Dann nehm ich doch lieber ein anderes Deo.

Dann habe ich noch das Pure Spray probiert, als ich letztens bei meiner mutter war. Es gibt diese Deos die halt nur nach Deo riechen, allerdings nichts verhindern. Dazu zählt das Pure Deo und dementsprechend unwohl fühle ich mich damit und besonders da bezweifle ich die beworbene 48 Stunden Wirkung.

Fazit: Für mich definitiv kein Nachkaufprodukt. Die versprochene Wirkung wird nicht erzielt, eher im Gegenteil und das Pure Deo riecht für mich zu unangehm. Der Roll-On hält zwar so ganz gut, aber ich nutze diese Variante zu wenig.